Elternbrief zum Schuljahresbeginn

Elternbrief zur neuen Corona-Schutzverordnung

Liebe Eltern,

wir sind in der vierten Woche des neuen Schuljahres und können feststellen, dass wir bisher einen in weiten Teilen fast normalen Schuljahresbeginn erleben. Die Kinder sind froh, wieder in ihren Klassen zu sein, die Lehrer*innen freuen sich, mit ihnen im Präsenzunterricht arbeiten zu können und so soll es nach den Vorgaben der Landesregierung auch bleiben. Die beiden Präventionswochen sind von Kindern und Lehrer*innen routiniert bewältigt worden und es gab in dieser Zeit nur einen positiven Schnelltest, der durch einen PCR-Test bestätigt wurde. Auch direkt nach den Herbstferien wird es wieder zwei Präventionswochen mit drei Tests pro Woche geben.

Änderung der Coronavirus-Schutzverordnung (siehe Anhang)

Die Änderungen betreffen im Wesentlichen die folgenden Punkte:

  • Es findet weiterhin Präsenzunterricht in allen Schulformen und Jahrgangsstufen statt.
  • Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske auch am Sitzplatz ab einem Inzidenzwert von 100, wie bislang im Eskalationskonzept vorgesehen, entfällt.
  • In Schulgebäuden (Gänge, Treppenhäuser, etc.) muss eine medizinische Maske getragen werden. Dies gilt nicht am Sitzplatz, im Freien oder beim Schulsport. Ausnahme: Eine Maske muss getragen werden in den zwei Präventionswochen nach den Herbstferien, bei einem größeren Ausbruchsgeschehen in der Schule bzw. in den 14 Tagen nach einer bestätigten Infektion in der Klasse oder bei einer entsprechenden Anordnung durch das zuständige Gesundheitsamt.
  • Außerhalb der Präventionswochen, werden die Kinder montags und donnerstags getestet. So kann das Testheft zumindest bis Samstag genutzt werden.
  • Ein positiver PCR-Test führt zu einer 14-tägigen Quarantäne, die durch einen negativen PCR-Test verkürzt werden kann. Die Entscheidung darüber trifft das Gesundheitsamt.
  • Für die Durchführung von Elternabenden gilt die 3-G-Regel, d.h. Eltern müssen entweder einen Impf- oder Genesenen-Nachweis oder einen aktuellen Negativnachweis (z.B. einen 24 Stunden gültigen Antigen-Test) vorlegen.

Möglichkeit eines Lerncamps

Auch in den Herbstferien besteht die Möglichkeit, ein Lerncamp einzurichten. Wenn es genügend Anmeldungen gibt, soll es in den letzten drei Tagen der Ferien stattfinden. Dabei werden externe Honorarkräfte zwischen 9.00 Uhr und 13.00 Uhr ein vorbereitetes Material mit den Kindern zusammen bearbeiten. Die Lehrer*innen bestätigen die bisherige Einschätzung, dass die meisten Kinder der LUS die Nebenwirkungen des „Corona-Schuljahres 20/21“ gut verkraftet haben. Das Lerncamp ist daher nur für die Kinder gedacht, die von den verschiedenen Formen des Distanzlernens im letzten Schuljahr nicht im gleichen Maß profitieren konnten wie andere.

Wenn Sie der Auffassung sind, das Lerncamp sei eine dringend notwendige Sache für Ihr Kind, kontaktieren Sie bitte die Klassenlehrerin und lassen sich beraten. Wenn auch die Klassenlehrerin der Überzeugung ist, dass Ihr Kind von einem Lerncamp profitieren kann, können Sie es bis zum Freitag, 24.09.2021 bei der Klassenlehrerin anmelden.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Jan-H. Schneider

Schulleiter

Anke Fink

Konrektorin